Archiv für: Januar, 2010
Nike Dunk Mid Pro SB Green Bay Packers
Heute Morgen habe ich es endlich geschafft zum Zoll zu fahren (der ist hier in Köln gar nicht mal so leicht zu erreichen) und mein Paket abzuholen. Drin waren, wie erwartet, die SB Dunks in “dark army/sail”, in Anlehnung an die Farben des Football Teams der Green Bay Packers. Ich war ja Anfangs der Meinung dass die Schuhe nicht dunkelgrün sondern dunkelblau sind (also bevor ich wusste das sie Greenbay Packers heißen), was natürlich auch an meinem beschissenen Laptop Monitor liegen kann. Live sieht man jedenfalls sehr wohl das sie dunkel Grün sind. Neben dem dunkelgrünen Wildleder wurde auch noch ein leinenartiger weißer Stoff verarbeitet. Wer den genauen Namen kennt möge mich bitte belehren
. Gut gefallen mir an dem Schuh vor allem die gelben Akzente sowie die Klettverschluss Schnalle. Außer das die Dinger sau bequem sind gibt es nicht mehr viel zu sagen, deshalb noch ein paar Bilder…
Hi-Hat Club Vol.3 – The Jazz Files
Nach dem die ersten beiden Hi-Hat Club Sampler von Hulk Hodn, Twit One und Suff Daddy im Mai und September des letzten Jahres released wurden kommt also Ende Februar der dritte Teil über Meltin Pot Music raus. Wem das jetzt gar nichts sagt: Die Hi-Hat Club Sampler sind Instrumental Alben. Genauer gesagt Rap Instrumental Alben (wenn man das so nennen kann?!). Wie der Name schon verrät wird es im dritten Teil schön jazzig. Ich bin gespannt was Dexter so an dicken Samples ausgegraben und verbraten hat. Nen kleinen Teaser, den Track “The Future” sowie das Cover gibt es schon:
Wer jetzt neugierig geworden ist, der kann entweder die Video Snippets zu den beiden ersten Samplern unten checken, oder direkt bei MPM ordern. Sowohl Vinyl als auch CD!
Volume 2 (Suff Draft):
Volume 1 (Testiculo Y Uno):
Nike SB Dunk High Bloody Gums
Ich hatte ja schon in dem Artikel über die blauen Pegasus darüber geschrieben, dass ich mir entweder die Greenbay Packers Dunks oder die Bloody Gums zulegen wollte. Da ich nun beide zu nem super Kurs kriegen konnte wurde mir diese Entscheidung quasi abgenommen und einer von beiden ist auch Ende letzter Woche angekommen. Live kommen die Farben echt noch viel geiler. Schön grell und die Kombination grizzly aqua blue / red / white soll soll laut Nike ja an blutiges Zahnfleisch und Kaugummi erinnern.! Unter der weißen Zwischensohle befindet sich dann noch eine durchsichtige Sohle durch die, passend zum Namen, ein Bild von blutigem Zahnfleisch schimmert. Das ist jedoch eher schwer zu erkennen und sieht, wenn man nicht genau weiß was dahinter steckt, einfach nur nach einem roten Muster aus. Schade finde ich nur, dass die roten Laces die Nike noch dazu gelegt hat ein paar Töne zu dunkel sind. SO bleiben erst mal die weißen.



Nun überlege ich allerdings noch wie ich die Dinger am besten schnüre und trage. Vielleicht hat ja wer nen Link mit ein paar Inspirationen für mich
?
legendäre Interviews
Weil wir es gestern mit ein paar Leuten drüber hatten, dachte ich mir ich stelle mal ne kleine Sammlung mit legendären (unterhaltsamen) Interviews zusammen. Da wäre z.B. das bekannte Klaus Kinski Interview sowie die sehr authentische Nachstellung von Taktloss auf der Berlin Rap City 2 DVD:
Oder die Talkshow mit der Band Ton, Steine, Scherben und dem guten alten “und deswegen mache ich jetzt hier den Tisch mal kaputt” von deren Drummer:
Weniger bekannt, aber nicht weniger unterhaltsam ist das Interview im österreichischen Pay TV mit Peter Pacult. Er fühlt sich wohl schrecklich ungerecht behandelt und bringt das auch vor der Kamera zum Ausdruck. Fehlt eigentlich nur das er dem Reporter noch ne Schelle gibt:
Dann gibts natürlich noch diesen Klassiker hier. Natürlich ist das nicht wirklich mit den anderen Interviews vergleichbar, da es von vornherein auf ne riesen Verarsche ausgelegt ist. Aber ich finde es schon amüsant wie der Reporter bierernst eine dumme Frage nach der anderen stellt:
2 KommentareSchnittberichte
Heute in der Uni habe ich in dem Seminar Archiv Film von der Seite schnittberichte.com erfahren. Wie wir dazu kamen ist recht interessant, deshalb die kurze Vorgeschichte: Im Mai 2000 ging die Seite als schnittberichte.de online. Weil dort teilweise sehr explizite Bilder von herausgeschnittenen Szenen gezeigt werden, musste die Seite allerdings 2002 aus Jugendschutzgründen wieder geschlossen werden. Der Besitzer wurde in Folge dessen sogar zu 12 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. 2003 ging die Seite dann wieder als schnittberichte.com online und unterlag ab diesem Zeitpunkt nicht mehr dem deutschen (sondern dem österreichischen) Gesetz.
Jetzt zum eigentlichen Inhalt der Seite. Wie dem Namen eigentlich schon zu entnehmen ist, geht es dort um Analysen und Berichte zum Schnitt von Filmen, Serien, Computerspielen, Comics und Musikvideos. Übersichtlich nach der Kategorie und dem Alphabet geordnet findet man dort insgesamt über 5000 Zensurberichte. Neben den Berichten darüber was aus Jugendschutzgründen herausgeschnitten wurde gibt es außerdem jede Menge Bildmaterial (keine Videos!) von eben jenen Stellen. Das ist teilweise nicht nur sehr interessant, sondern hat auch einen praktischen Nutzen. Vor dem Bestellen einer DVD lohnt es sich dort mal vorbei zu schauen um zu entscheiden welche Version man nun bestellen soll. Lohnt sich ein Directors Cut, oder reicht doch die FSK 16 bzw. FSK 18 Version? Wer all zu zart besaitet ist, der sollte aufpassen wo er hin klickt. Den Filmfreunden unter euch lege ich einen Besuch der Seite allerdings auf jeden Fall ans Herz.
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