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	<title> &#187; Mark Greif</title>
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		<title>WHAT WAS THE HIPSTER? (LITERATURHAUS KÖLN)</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:56:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>
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		<description><![CDATA[Video: TYPO CLIQUE, Sound: Benjamin Westermann 31. Januar &#8212; Literaturhaus Köln &#8212; Schönhauser Straße 8 &#8220;Anfang der 1990er Jahre schien man sie in den Großstädten der USA wiederentdeckt zu haben: die Hipster. Wer sind diese urbanen Fabelwesen? Wofür steht ihre Subkultur? 1999 fand in New York eine Tagung zu diesen Fragen statt und führte zu [&#8230;]]]></description>
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<small>Video: TYPO CLIQUE, Sound: Benjamin Westermann</small></p>
<p><strong>31. Januar &#8212; Literaturhaus Köln &#8212; Schönhauser Straße 8</strong></p>
<p>&#8220;Anfang der 1990er Jahre schien man sie in den Großstädten der USA wiederentdeckt zu haben: die Hipster. Wer sind diese urbanen Fabelwesen? Wofür steht ihre Subkultur? 1999 fand in New York eine Tagung zu diesen Fragen statt und führte zu einer landesweiten Diskussion. Angestoßen hatte die Sache ein Magazin, das sich innerhalb kürzester Zeit mit Aufsätzen über George W. Bush oder das Ritual der letzten Zigarette zur jungen, intellektuellen Stimme des Landes entwickelt hatte: »n+1«. In Deutschland hat »n+1« noch einen Status zwischen Geheimtipp und Kult. Mark Greif ist einer der Begründer und außerdem Herausgeber der Essaysammlung Hipster &#8212; Eine transatlantische Diskussion. Für genau diese Diskussion stellen wir ihm mit Diedrich Diederichsen den deutschen Poptheoretiker schlechthin an die Seite. Ein Abend über die Untiefen und Glanzpunkte des Großstadtlebens und eine schillernden intellektuelle Szene.&#8221;</p>
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